Synology DiskStation 5 – Mapping of external USB drives

The mapping of external USB drives in Synologys Diskstation 5 is a mystery to me. The order of connected drives does not seem to be of interest and keeps being the same even after a reboot. Especially after the latest update to DiskStation 5, my DiskStation 213+ assigned other than usual drive numbers to my external USB drives. This results in broken backup plans and network volumes.

A little Google research led me to this forum entry together with a suitable solution:

  • Unmount/Eject all connected external USB drives
  • Disconnect the drives from the DiskStation
  • Connect with telnet/ssh to your DiskStation and edit the file /usr/syno/etc/usbno_guid.map
  • The number gives you the name of the usbshareX mount point, while the guid behind the equal sign identifies your USB drive. The last entries will propably your connected drives as you can access them from their usbshareX mount points.
  • Remove unwanted entries and restore the number to their original position.
  • Reboot the DiskStation.
  • Reconnect your Devices, starting with the drive with the lowest number first.
  • All done.

Synology DiskStation Download Station access to temporary BitTorrent files

My Synology DS-213+ can be used as a BitTorrent client. The necessary package “Download Station” is available for free in the standard repositories of the DiskStation. If you use the Download Station for BitTorrent downloads, you may want to access files from the torrent early and before the complete torrent is finished.

In this case you could assume that the setup download folder would be also used as a place for these temporary files. But the Download Station uses a hidden folder for these files. It’s only visible if you login to your DiskStation using SSH or Telnet. It’s the folder “/volume1/@download”.

If you want to continue to download and want to check the folders content at the same time, you will need to mount this folder to a shared folder which is accessable via SMB or AFP and their likes. The command

mount --bind /volume1/@download /volume1/your-shared-folder"

will mount this hidden folder into your-shared-folder. This way you can access all temporary files. But be aware, that this command will only last until you reboot your DiskStation. By the way: I’m not alone with this wish to access the temporary files. Some people in the official Synology forum also decided to ask for this feature.

Synology DS213+ – Datenwiederherstellung vom Raid

Ich musste es bisher noch nicht ausprobieren, aber sollte mal der Tag kommen, dann könnte diese Seite hilfreich sein. Dort ist auch die Rede von dem mdraid Gerät, das ich in meinem anderen Blog Post angesprochen hatte. Letztlich sollte es also kein Problem sein, im Fehlerfall eine der Festplatten des Raids auszubauen und auf einem PC lesbar zu laden.

Synology DS213+ – iTunes Bibliothek verschieben

Neben meinen Bildern möchte ich eigentlich auch meine Musik zentral auf der DS vorhalten. Verschiedene Anleitungen habe ich ausprobiert und bin letztlich bei einer ganz einfachen Lösung hängen geblieben. Wichtig ist natürlich: Macht ein Backup eurer Datenbank bevor ihr die Experimente macht 😉

 

Viele Anleitungen aus dem SynologyForum undWiki schlagen die Erstellung einer komplett neuen Library vor. Dabei verliert man allerdings alle Meta Informationen und Playlisten. Hier hlefen auch Tools wie Tune-Instructor nicht mehr weiter. Bei mir fehlten dann z.B. sehr viele Cover oder die Jahrelang gepflegten Playlisten.

 

Am besten hat mir diese Anleitung geholfen. Ich habe mein iTunes so eingestellt, das es sich komplett um die Verwaltung der Inhalte kümmern soll. Dies ist auch zwingend erforderlich, denn nur so kann man garantieren, dass auch alle Dateien auf das NAS korrekterweise übertragen werden.

  1. Erstellt ein Backup.
  2. Stellt in den iTunes Einstellungen einen neuen Pfad für das iTunes Media Verzeichnis ein. Ich verwende bei mir innerhalb des DS music Ordner den folgenden Pfad: music/iTunes/iTunes Media
  3. Jetzt muss man iTunes neu organisieren lassen. Dazu geht man auf Ablage, Mediathek, Mediathek organisieren.
  4. Wähle “Dateien zusammenlegen” aus. Damit werden alle von iTunes gerade verwalteten Objekte in den neuen iTunes Media Ordner kopiert.
  5. Wenn iTunes fertig ist, so kann man überprüfen ob alles funktioniert und vorhanden ist. Wenn man sich die Informationen eines Objekts anguckt, so sollte dort der neue Pfad sichtbar sein.
  6. Man kann jetzt den alten iTunes Media Ordner von der lokalen Festplatte löschen.

Es sind bei mir alle Dateien mit allen Metainformationen und Playlisten erhalten geblieben.

Synology DS213+ – PhotoStation mit iPhoto 11 und Lightroom 4

Ich habe mir die DS213+ auch dafür gekauft um meine vielen Photographien sicher zu verstauen. Meistens brauche ich eh nicht mein komplettes Bilderarchiv und zweitens habe ich so mehr Platz unterwegs. Mein Ansatz war daher, dass ich den kompletten Bilder Ordner meines Macs auf das NAS in den photos Ordner kopiere. Dort würde er indiziert werden und würde dann der PhotoStation zur Verfügung stehen.

Von der Theorie her war der Ansatz nicht verkehrt, aber es gibt dabei einige Dinge zu beachten:

  • Es werden ALLE unterstützten Bilder indiziert und entsprechend wird auch dafür ein Thumbnail erstellt. Dies dauert sehr lange, wenn man denn nicht den Synology DiskStation Admin verwendet.
  • Wenn man sehr viele Fotos hat, verliert man sehr schnell den Überblick.
  • Wenn man eine iPhoto oder Aperture Bibliothek auf das NAS kopiert, so werden sehr viele unnötige Thumbnails mit erstellt. iPhoto speichert in seinem Resourcen Bundle modifizierte Versionen als auch Originale ab, so hat man u.U. sehr viele unnötige Thumbnails doppelt.
  • iPhoto bzw. Aperture Bibliotheken funktionieren nur auf HFS+ formatierten Volumes!

Insbesondere der letzte Punkt stört mich. Jetzt könnte man natürlich ein DiskImage anlegen auf dem NAS, in dem wiederum die Bibliothek abgespeichert werden kann. Dann hat man allerdings wieder einen unnötigen Schritt dazwischen. Ich belasse daher meine iPhoto Bibliothek lieber auf meinem Mac und versuche dann mit TimeMachine von dieser Datenbank eine Kopie zu sichern.

Lightroom kann man so benutzen, das es Bilder nach Jahren und Tagen anlegt. Da würde eine Indizierung und Benutzung der PhotoStation prinzipiell möglich und einfacher sein, jedoch habe ich mich aufgrund dieses Postings dagegen entschieden. Stattdessen werde ich einfach nur die wirklich guten/wichtigen Photos in die PhotoStation einpflegen.