Bilderrahmengrößen und ihre Tücken

Weiß jemand vielleicht, ob sich Bilderrahmen anfertigen aus dem Netz lohnen und qualitativ taugen? Ich habe glücklicherweise die Möglichkeit gehabt, auf der Mac Expo mir ein sehr schönes Poster von Chris Harrison in der Größe 106,7cm*48,7cm ausdrucken zu lassen und würde mir das gerne ins Zimmer hängen, allerdings schön hinter ner Glasscheibe in einem ordentlichen Rahmen. Das Dumme ist: Da das Bild über 1m lang ist, passt es nicht mehr in die Standard Bilderrahmen.

Gedruckt wurde das ganze übrigens auf einem HP Designjet Z6100ps 🙂

Ikea wäre mein bevorzugter Lieferant für einen Bilderrahmen, jedoch gibt es auf ikea.de keine Informationen zu den angebotenen Größen. Der Katalog bietet da auch nichts an und verschiedene Anbieter im Internet auch nicht.

Mir gehen gerade noch ein paar Alternativen durch den Kopf:

  • Plexiglas Scheiben übereinanderlegen und verschrauben, das Poster dazwischen
  • Posterschienen, dabei wäre das Papier offen und ungeschützt
  • das ganze mit Posterstrips festkleben an die Wand (hält sich nicht lange und ist anfällig)

Ideen? Vorschläge?

101 Cycles – 86% Life

Hm, ich frage mich gerade, ob die Werte stimmen können, und ob sie für das Alter und den Einsatz meines Notebooks gerechtfertigt sind.

Es geht um den Akku Lebenszustand meines Macbook Pro.

Schon nach kurzer Zeit (etwa 3 Monaten) hatte ich deutlich um die 95% Life. Life bezieht sich dabei wohl auf die vom Akku gemessene Ladekapazität in Bezug auf die vom Hersteller vorgegebene Nennkapazität.

Nach den diversen Akku Firmware Updates von Apple (2 habe ich immerhin schon hinter mir) schlugen die Werte auch kurzzeitig mal wieder nach oben aus. Was soll man denn da jetzt glauben?

Naja, jedenfalls bin ich im großen und ganzen doch noch sehr zufrieden mit dem Akku. Für 2 bis 3 Stunden drahtloses Arbeiten mit Wlan reicht es auf jeden Fall noch aus. Mich würde mal interessieren, ob es eine offizielle von Usern geführte Liste gibt, wieviel Ladezyklen nach gut einem halben Jahr Nutzung für normal angesehen werden. Mein Kumpel Earl hat z.B. nur rund 60 Ladezyklen in der gleichen Zeit produziert und seine Life Anzeige zeigt auch noch 100% an, was wohl auch mit seiner höheren Laufzeit übereinstimmt.

Gutes oder schlechtes Zeichen? hm…

Bootcamp + Fusion + Parallels = Mist

Verdammt. Ich wollte das doch eigentlich vor der Installation von Leopard machen. Naja, jetzt habe ich es dann doch getan. Ich habe meine Windows XP Bootcamp Installation unter 10.4 immer mit Parallels gemountet. Jetzt war mir doch mal nach etwas mehr Performance und ich habe VMWare Fusion dazu benutzt, als ich Leopard installiert hatte.

Aber Fusion hat das große Problem, dass es nicht die NTFS BootCamp Partition lese/schreibfähig dem Mac OS wieder zur Verfügung stellt und damit einfachen Dateiaustausch gewährleisten kann.

Also dachte ich mir, ich installiere einfach “mal eben Parallels” und benutze das dann statt Fusion. Tja…4 Kernel Panics und ein nicht bootendes Windows später komme ich zu dem Entschluss: Man darf nicht Fusion und Parallels mischen in Kombination mit einer Windows XP BootCamp Partition.

Der Bootloader von Windows (sprich die Einstellungen der boot.ini) kommt durcheinander und lädt die falsche hal.dll, was zu einem nicht bootfähigem Windows führt.

In diesem Sinne: Ich bin dann mal Windows neuinstallieren (und nein, auf Reparatur Versuche habe ich keine weitere Lust mehr).

Shoppingtour: Motorola HT820 Stereo Headset und Griffin Elevator

Heute kam endlich mein neues Bluetooth 2.0 Stereo Headset an. Das Teil sieht etwas klobig an den Ohren aus, macht aber einen super Sound an meinem W880i. Unverständlich, das es am PC/Mac immer noch so rauschig ist, obwohl angeblich die neuen Bluetooth Audio Profile benutzt werden.

Dafür klappt es aber umso besser mit dem Handy zusammen. Track vor/zurück, Volume, alles was man sich wünscht um nicht immer an einem Kabel zu hängen.

Ausserdem habe ich mir heute im Gravis noch diesen wunderbaren Griffin Elevator für mein Notebook gekauft. Erst wollte ich ja selber einen Notebook Halter bauen, aber seitdem ich keine Zeit/Lust/Geld hatte, mir selber einen aus Alu zu bauen, habe ich mich dann für diese Lösung entschieden und bin bisher hoch zu frieden. Das Notebook hat dauerhaft niedrigere Temperaturen und das Display hängt mit meinem anderen TFT auf etwa gleicher Höhe. Ausserdem habe ich jetzt endlich mehr Platz auf dem Schreibtisch, da ich meine externen Festplatten darunter verstauen kann (jaja ich weiß, auf dem Photo habe ich noch nicht aufgeräumt bedingt durch die Leopard Installation 😉

Die ersten paar Tage Leopard

Am Montag habe ich mit meinem Kumpel Earl Leopard installiert. Wer es noch nicht weiß: Leopard ist der Code Name von Apples neuem Betriebssystem Mac OS X 10.5.

Vorher haben wir ein bootfähiges Backup auf unsere Firewire Festplatten mit Super Duper gezogen, so dass man vergessen Einstellungen/Daten nachschlagen kann.

Die Installation verlief angenehm unkompliziert und schnell. Wir haben dann die Programme neu “rüberkopiert” und neuere Versionen genommen, wenn es denn welche gab. Die Einstellungen als der alten Installation haben wir auch größtenteils übernehmen können indem wir die plist Dateien rüberkopiert haben.

Das Look n Feel hat sich irgendwie geändert. Für mich war es erst mal eine große Umgewöhnung. Spaces habe ich wieder abgeschaltet, nachdem es für mich nicht einsetzbar ist, wenn man einen externen Monitor noch angeschlossen hat. Fenster, die vorher sichtbar waren aber auf einem anderen Spaces Desktop lagen, verschwinden. Das betrifft auch den zweiten Monitor. Aber ansonsten ist es die bisher am besten durchdachteste “virtuelle Monitor” Software, die mir untergekommen ist. Unter Windows und Linux habe ich die Dinger auch nie benutzt *G*

Das Dock hat jetzt blau leuchtende Punkte um aktive Programme anzuzeigen. Diese kann man so gut wie überhaupt nicht erkennen, aber findige User haben da bereits Abhilfe geschafft und haben die Punkte durch die guten alten schwarzen Dreiecke ersetzt.

Coverflow für alle Finder Fenster ist nett, aber ich bin da noch nicht so fit drin und von begeistert. Allgemein ist die Grafik super, alles sieht schön aus und ist richtig schnell.

Time Machine habe ich noch nicht ausprobieren können, ich muss mir eh noch ein vernünftiges Backupkonzept dazu überlegen (welche Festplatte “opfere” ich der TimeMachine etc.).

Enttäuschend für mich: iPhoto, iMovie, iDVD werden nicht mehr mitgeliefert und sind jetzt Bestandteil von iLife 08. Ziemlich ärgerlich imho. Ich dachte, ich könnte da noch richtig Geld sparen und einfach nur Leopard kaufen und brauche nicht noch ein Paket.

Einige Programme funktionieren noch nicht, bzw. wurden noch nicht angepasst. Neue Versionen sind aber auf dem Weg. Bestes Beispiel: das GPG Plugin für Apple Mail oder Paralllels und VMWare Fusion.

Aber alles in allem funktioniert wesentlich mehr an Software, als es bei Vistas Einführung bei den PCs gab ;

Viel mehr kann ich aber auch nicht im Moment berichten. Vieles ist noch zu erzählen und zu klären (wie die defekte Firewall von Leopard… *lol*), aber im Moment habe ich auch nicht wirklich genügend Zeit, um mich damit ausgiebiger zu beschäftigen.

Soviel sei aber gesagt: Es funktioniert sehr gut, ist sehr schnell und ließ sich wirklich sehr schnell einrichten.